Der lustige Modellbauer
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Meine NIAG Lok

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Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Fr 09 Dez 2011, 17:38

Hallo Freunde der MOB
hier kommt Projekt 11 :Meine NIAG Lok
Da ich mal wieder eine sehr preiswerte Lima V160 Lok erwerben konnte ,und die anderen Loks in meiner Serie einen längeren Lackierungs- Zeitraum gebrauchen , so erhielt ich den Anstoß zu der NIAG Lok hier :
Code:
http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoa rd&file=viewthread&tid=5227#pid
So hier jetzt der neue Baubeschreibungsbaum für die NIAG Lok.
Erst aber 2 kurze Tipps was für viele Umbauten von Interesse sein könnte .
Die Federpuffern sind ja ein muss beim supern ,und preisgünstige „Bausätze“ sehen oft wie auf diesen Bild aus –haben aber ein kleines Minus – der kleine Federring –der gerne eine Tendenz hat zu verschwinden – ganz zu schweigen den dahin zubekommen . Die einfache Lösung ist –da hier der richtige Durchmesser für ein M2 Gewinde ist – M2 aufzudrehen –bis zum Federringschlitz – die M2 Mutter etwas abschleifen so das der gleiche Durchmesser des Puffers sich ergibt –so das die fertigen Puffer einfach ins Lok / Wagengehäuse rein gehen …..

Der 2te Tipps gilt für Lok und Wagen (insbesondere für meine Personenzüge + übrige Ganzzüge ) wo (wie bei der Großen Bahn ) selten die Wagen abgekoppelt werden .
Im Hinblick ,das ich hier (nach und nach ) auf das Lenz Kopplungssystem umrüste ,natürlich mit der KKK – um Puffer an Puffer fahren zu können – so entstand in Zusammenarbeit mit Freund Moog mein BT 144 - Besonders geeignet für alle meine Limawagen Umbauten . Freund Moog hat dazu das BT 144 verlängert (BT144M ) was auch für andere(kleinere) Radien und Wagentypen geeignet ist .
Es ist ein kleines aber bei diesen Bauteilen – das es zu steif werden kann im Betrieb – da insbesondere beim schieben des Zuges –ein entgleisen zur Folge haben kann .
Nun dies habe ich so gelöst ,indem das BT in der Mitte aufgetrennt wird und ein Stück Kugelkette eingeklebt wird .
Außerdem kann man noch 2 dünne (vieladrige ) Kabel einlöten was die Bremsschläuche sein könnten .
Das sieht dann so aus :

So und jetzt zum Projekt 11 die NIAG Lok
Am Gehäuse werden die Fronten geändert da nur 2 Lampen vorhanden sind .
Weitere Ms Bauteile kann man auf diesen Bild erkennen :

Mit dem Dach bin ich mir noch nicht 100 Pro – da es nicht aussieht wie bei der Rivarossi Lok –sondern mehr wie bei der NSB My Lok …
Mal sehen ob ich da noch bessere Bilder vom Dach erhalten kann.
Nach der ersten Grundierung sieht es dann so aus .

Soweit ich aus dem Hause „MaK“ erfahren habe sind folgenden Farben verwendet wurden :
Dach: (habe ich noch keine Antwort erhalten)Tendiere zu 7035
Gehäuse : Weiß RAL 9010
Blau RAL 5010
Grün RAL 6018
Diese Farben auch für die Verschiedenen Text Decale
Schürze : Noch keine Antwort erhalten /tendiere zu 7015
Vielleicht habt ihr Information zu den fehlenden Fragen .
Das wäre es für heute .
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen(S)
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von nozet am Fr 09 Dez 2011, 23:07

Hallo Jürgen,

Die beiden Frontlampen geben der Lok das typisch skandinavische
Aussehen. Es ist erstaunlich was solche Kleinigkeiten für eine
Wirkung haben können.
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Sa 10 Dez 2011, 00:17

Hallo Norbert ...und Mitleser
zwar ist es keine skandinavische Lok ,hat aber vieles gemeinsam mit z.B. dem Operatör Tågab - da auch diese mit Funksteuerung ausgerüstet ist und Einmannsbedienung beim Rangieren .
wenn du mal googlentust " NIAG " siehst du das es eine Norddeutsche Bahngesellschaft ist - die meisten Umbauten wurden in Kiel bei der MaK gemacht.
mfG
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Sa 10 Dez 2011, 00:20

Hallo Jürgen,

momentan kommt hinter dem Link: "Sorry, dieses Modul ist nicht aktiv!" scratch
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Sa 10 Dez 2011, 00:28

Hallo Tommy
versuche es noch mal :
Code:
http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoa rd&file=viewthread&tid=5227#pid
geht es besser ?
mfG
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Sa 10 Dez 2011, 00:30

Hallo Jürgen,

immer noch nicht bei mir :traurig1:

Na dann lasse ich mich einfach überraschen! Very Happy
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Sa 10 Dez 2011, 00:34

Leider auch nicht
aber wenn ich ins Schnelliforum im Beitrag den Link anklicke dann kommt der Beitrag ... Empört
Vielleicht kann Norbert da weiterhelfen da er ja auch dort Mitglied ist
mfG
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von nozet am Sa 10 Dez 2011, 06:11

Hallo Jürgen,

Die Beiträge sind nur für Mitglieder sichtbar.
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von AlfredErnst am Sa 10 Dez 2011, 08:51

Hallo Jürgen,

bin auch ieder dabei bei deinen Baubericht und staune Bauklötze was du machst.
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am So 15 Jan 2012, 22:56

Hallo Freunde der MOB ....
da ich mal wieder auf Decale warte für meine V160 Story ...
habe ich hier mal weiter gemacht .
Was ist mit Staub ?
So langsam wird die MOB Anlage fertig ….
Na ja es gibt noch jede Menge Baustellen und Verbesserungen die in den nächsten Jahren noch gemacht werden können .
Aber ein kleines Problem habe ich jetzt gelöst ,indem der fast 11m lange Tunnel geschlossen wurde , aber überall zugänglich ist . Auf halber Länge ist das Badezimmer wo jetzt auch die Waschanlage für die Züge ist . Außerdem wurde noch ein neuer Abstellplatz für Züge eingerichtet – so das weitere 13 Züge abgestellt werden können – die auf den vorhandenen Abstellbahnhöfen keinen Platz haben .
Ja , aus meiner Sicht ist das Bauen von Fahrzeugen ein wichtiger Teil meines Eisenbahnhobbys ( auch wenn ich mich wohl bald von einigen trennen muss um was neues bauen zu können )
Tja komm bisschen vom Thema ab ….
Staub …
Tja an der MOB hab ich nun etwas über 3 Jahre gebastelt ..
Und wie man sagt –wo gehobelt wird fallen Späne …
Oder auch Staub , der kommt aber auch wenn man nicht mehr hobelt .
Deshalb sollten die Fahrzeuge (wenn sie nicht im Betrieb sind ) im unterirdischen Abstellbahnhöfen parken - auch wegen Einflusses von Sonnenlicht . Deshalb auch der neue „Parkplatz „ im Badezimmer . Hier können die Züge ungehindert von Oberleitung aus dem Verkehr gezogen werden – für den Unterhalt –saubermachen und was sonst noch anfällt .
Dabei wird die Plexiglashaube (unterer Spur) abgehoben und so kommt man an die beiden Spuren der Ringbahn .
So und hier zu die Bilder – mit und ohne Haube .
Und was macht ihr gegen Staub und Sonne ?
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen(S)

ohne bzw. mit Haube
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von nozet am Mo 16 Jan 2012, 22:13

Hallo Jürgen,

Staub überall. Auf den Schienen, dem (bescheidenen) Fuhrpark
und der Landschaft. Ich habe vor an den Modulen ansteckbare
Stangen mit aufgesetzten Möbelknöpfen anzubringen. Darauf
lege ich dann eine Malerfolie.
Das geht natürlich nur bei Modulen. Bei deiner Anlagengrösse
ist das unmöglich.
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Di 17 Jan 2012, 00:47

Hallo Norbert und mitleser ...
ist schon richtig - aber ich glaube das das Parken in der Tiefgarage daher eine Lösung ist für festmontierte Anlagen....
Heute kamen die Restlichen Decale ...
so es geht in den nächsten Tagen weiter mit meiner V160 Storry.
mfG
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Mi 25 Jan 2012, 12:02

Hallo MOB Freunde …
Hier kommt der letzte Teil der NIAG Lok Nr. 8 .
Dabei geht es hauptsächlich um zusätzliche Elektronik , da die Lok mit einer „Funksteuerung „ aus gerüstet ist – wurde eine neue Platine im Dach eingebaut , erst dachte ich da an den bekanten NE555 Baustein ,aber inzwischen gibt es von Kemo den neuen Flasher MO79 ( der auch ausgezeichnet für Andreaskreuze und ähnlichen Blinkern geeignet ist )
Hier mal die Platine und Schaltplan die mit einem Gleichrichter und Kondensator vorgeschaltet ist –so das die Blinkanlage (4 Blitzer neben jeder Tür) auch in beiden Fahrtrichtungen fungiert .

Wenn der Lokführer die Lok verlässt um über Funk die Lok zu steuern – wird über einen Minischalter im Dach dieser Stromkreis eingeschaltet .
Über diesen Schalter wird auch der Raugenerator eingeschaltet .
Hier ein Bild von der ersten Probefahrt .

Alles fungiert wie gedacht .
Die Lok hat ein Eigengewicht im fertigen Zustand von 2350 Gramm und Zugkraft ergab 140 Gramm .
Antrieb 1 Drehgestell mit neuen FH Motor , und wie alle Umbauten ,Führerstandseinrichtung , KKK von Schnellenkamp für Lenzkupplung 1 Seite – die andere Seite Schraubenkupplung . Übrige Zurüstteile von Freund Moog /siehe frühere Bauberichte in dieser Serie und die Decale wieder von Freund Nothaft .
Und hier ein Bild für mein Lok Archiv .

So jetzt ist auch diese fertig ...
Danach kommt dann eine Zusammenstellung der 11 Loks auf meine Hausseite in den nächsten Tagen ...
den ich dann auch hier zeigen werde in einem neuen Tread ...
Rubrik ist schon fertig

bis dahin mfG
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von nozet am Mi 25 Jan 2012, 13:04

Da kann man mal sehen, was so alle analog möglich ist.
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Re: Meine NIAG Lok

Beitrag von Jürgen(S) am Mi 25 Jan 2012, 14:39

Tja Norbert und Mitleser
ich muss noch einen grünen4 Siegel an die Fensterscheibe kleben -
denn wie man sieht ist auch noch ein Russfilter eingebaut und es kommt nur noch weisser Dampf raus .

mfG
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